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jafko

Anmeldungsdatum: 29.05.2006 Beiträge: 360 Wohnort: Herscheid im Sauerland
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Tonsen

Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 115 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: Fr Jul 23, 2010 9:18 am Titel: |
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Das Problem mit dem Hängenbleiben kenne ich auch... Es bringt schon was, wenn man den Nagel so kurz wie möglich schneidet und keine Ecken stehen lässt. Ich persönlich empfinde das aber als unangenehm. Deswegen führe ich den Daumen beim Anschlag eher parallel zur Saite, was allerdings von der klassischen Handhaltung abweicht. Aber das Thema hatten wir ja schon etwas weiter oben  |
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gipsyfy
Anmeldungsdatum: 03.08.2010 Beiträge: 7
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Verfasst am: Mi Aug 04, 2010 10:49 pm Titel: |
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Mein Gitarrenlehrer hat mir damals den Tipp gegeben einfach die Kante an der man hängen bleibt schräg nach oben anzufeilen, so hat man noch nen bissl Nagel zum spielen und bleibt nicht immer hängen ... Bei mir funktioniert das ganz gut  |
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_Marcus_
Anmeldungsdatum: 07.04.2010 Beiträge: 12
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Verfasst am: Di Aug 31, 2010 9:33 pm Titel: |
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| jafko hat Folgendes geschrieben: | | Sticks hat Folgendes geschrieben: | | Was mich interessiert ist ob man es spielerisch hin bekommt -keine Nägel guter Klang- oder ob das unmöglich ist... |
Das ist schwer und braucht viel Übung. (Hornhaut auf Kuppe)
Aber ist möglich!!
Lawrence Juber spielt mit Kuppe und sein Ton ist sehr gut.
Siehe hier... |
Hallo Sticks,
alle gut gemeinten Ratschläge hin oder her...wenn wir es mal realistisch betrachten, bist du Handwerker und kein Profi-Gitarrenspieler, stimmts? Dir geht es also wie den Meisten von uns und ein Leben, in dem du dein Gehalt von einem Label bekommst steht in weiter Ferne. Du möchtest zwar einen guten Klang erzeugen, doch fehlen dir Zeit und Gelegenheit, deine Nägel ausreichend lang wachsen zu lassen. Das Bild von deiner Hand spricht Bände (mal eben nach der Arbeit kurz vorm Posten ein Bild mit der Digicam genommen). Das lässt auch darauf schließen, dass der Unterricht und die Zeit, die du ins Spielen investieren kannst, relativ begrenzt sind (alles bitte wertfrei verstehen).
Selbst habe ich eine handwerkliche Ausbildung hinter mir und wenn ich daran zurück denke, dann wäre der Versuch, Nägel für das Gitarrenspiel auf Dauer zu pflegen nahezu unmöglich.
Was ich damit sagen will ist, dass du vielleicht Ausschau auf Alternativen halten möchtest. Wie siehts denn aus mit Fingerpicks? Damit könntest du spielen wie du willst und trotzdem keine Kompromisse im Beruf eingehen. Zugegeben, du wirst Zeit in die Umgewöhnung investieren müssen...
Alles Gute,
M. _________________ "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge um zu sehen wohin wir kämen, wenn wir gingen." |
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Sticks

Anmeldungsdatum: 11.02.2010 Beiträge: 46 Wohnort: Oberkirch
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Verfasst am: Do Sep 02, 2010 12:31 pm Titel: |
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Jetzt fühle ich mich irgendwie erwischt... du hast mich voll durchschaut
Das mit dem Daumenpick versuche ich immer mal wieder so zwischen durch und wird besser. Für die andren Finger hab ich mir auch mal welche gekauft... das ist aber absolut "no go" für mich.
Bei der Westerngitarre der Daumenpick nicht schlecht nur bei der klassischen Gitarre ist es nicht so die Hilfe.
Der Daumenpick macht nicht immer einen schönen Klang, er ist manchmal etwas zu "hart". Wird aber mit Sicherheit mit etwas mehr Übung besser. Ich will nicht als Jammerlappen erscheinen, nur nach einiger Zeit macht der Daumen derart weh Hatte mal versucht den Pick mit warmen Wasser auf zu biegen. Geht natürlich, nur er rutschte dann um den Daumen rum.
Eric |
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Finnes
Anmeldungsdatum: 05.01.2010 Beiträge: 409 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: Do Sep 02, 2010 1:04 pm Titel: |
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Hallo Eric,
das mit dem warm machen der Picks ist so eine Sache, aber mit Geduld und vielleicht Hilfe eines anderen bekommt man es ganz gut hin die Dinger zu weiten ohne das sie abrutschen, aber manchmal bedarf es schon mehrerer Anläufe.
Greetings
Finnes _________________ Seagull Maritime SWS HG
Harley Benton HBF 200 NT
Quintus GW-30 12 String |
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jafko

Anmeldungsdatum: 29.05.2006 Beiträge: 360 Wohnort: Herscheid im Sauerland
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Verfasst am: Do Sep 02, 2010 2:03 pm Titel: |
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| Sticks hat Folgendes geschrieben: | Hatte mal versucht den Pick mit warmen Wasser auf zu biegen. Geht natürlich, nur er rutschte dann um den Daumen rum.
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Ich tape den Daumenpick mit Leukoplast. Da rutscht nix mehr!
Peter Finger taped sogar die Fingerpicks. _________________ www.wolfgang-meffert.de
http://www.youtube.com/watch?v=0N0-m4AbF3Q
http://www.youtube.com/watch?v=i17H3EW8S-s
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Im übrigen halte ich elektronisch erzeugte Musik für einen Irrtum. |
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eschnack

Anmeldungsdatum: 10.11.2009 Beiträge: 19 Wohnort: Berlin
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guitar-hero

Anmeldungsdatum: 09.02.2005 Beiträge: 1331 Wohnort: Hattingen Town
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Verfasst am: Do Sep 02, 2010 4:41 pm Titel: |
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*highjack_on* ...
... "FINGERNÄGEL".
Da hätte ich, - frei nach Rüdiger Hoffmann - ...
... "gern ein Problem":
Für's Gitarrenklimpern feile ich mir meine Nägel ...
Greife ich zum (Akustik-)Bass, klingt es nur noch SCHEI**E!
Geht Euch das ähnlich?
Den Bass spiel ich nur noch mit Plektrum, weil die Fingernägel nur erbärmlich kratzen. ... Dunlop 207.
Gibt's ein DICKERES Plektrum, das noch runder klingt?
Any other ideas? _________________ "Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme so selten dazu."
For Sale:
Exklusives von Fender, Framus, Gibson, Gottschall, Höfner, Klira, Lakewood, Larrivee,
and many other Stuff. |
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Yens

Anmeldungsdatum: 06.05.2008 Beiträge: 20 Wohnort: Freiburg
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Verfasst am: Mi Sep 08, 2010 10:45 pm Titel: |
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Zwei Alternativvorschläge: Zwar sind Fingernägel durch nichts zu ersetzen, wenn sie aber ganz kurz sind, kann man Alaska Fingerpicks drunterstecken, mit denen Spielen zu lernen, ist gar nicht utopisch.
Und: Falls die Nägel gar nicht belastbar sind, mal die Metallpicks probieren, die nicht die ganze Kuppe mit Metall umschließen, sondern nur in der Nähe der Nägel einen kleinen Grat haben.
Beide Arten kann man in D. zumindest per Internet ordern. |
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